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Gemeinde Munderfing
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Schulwechsel, Weiterverbleib

Umschulung bzw. Schulwechsel  in eine nicht dem behördlichen Schulsprengel  angehörige  Pflichtschule. (Volksschule, Hauptschule)

Sprengelangehörig sind jene Schulpflichtigen, die im Schulsprengel wohnen.

Wird eine sprengelfremde Pflichtschule besucht, ist an die sprengelfremde Gemeinde ein Antrag gemäß o.ö. Pflichtschulorganisationsgesetz 1992 um Einzelumschulung zu stellen.

Ausnahmen sind die Allgemeinen Höheren Schulen (AHS) des Bundes.

Für die Schüler, die auf Grund einer Genehmigung (§ 47 des O.ö. Pflichtschulorganisationsgesetzes 1992 i.d.g.F.)  eine außerhalb des eigenen Schulsprengels liegende allgemein bildende Pflichtschule besuchen, hat die Gemeinde, in der der Schüler den Hauptwohnsitz hat, dem gesetzlichen Schulerhalter Gastschulbeiträge zu leisten.

Voraussetzung:

Der Schulerhalter der sprengelmäßig zuständigen Schule stimmt dem sprengelfremden Schulbesuch zu.

Gegen die Entscheidung des Bürgermeisters im übertragenen Wirkungsbereich steht jedem die Berufung an die Bezirksverwaltungsbehörde offen –  die endgültig über die Umschulung entscheidet.

Ausnahme:

Eine Zustimmung ist jedoch nicht erforderlich, wenn Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf eine außerhalb des eigenen Schulsprengels liegende allgemeine Schule deshalb besuchen, weil an der allgemeinen Schule des eigenen Schulsprengels eine entsprechende Förderung nicht in gleicher Weise erfolgen kann.

Zuständigkeit

Ansuchen sind beim Gemeindeamt  der jeweiligen sprengelfremden Pflichtschule einzureichen.

Für den Antragsteller entstehen keine Kosten.

 

Benötigte Unterlagen

Antrag  „Sprengelfremder Schulbesuch“ – gemäß O.ö. Pflichtschulorganisationsgesetz 1992

Links

RIS – Pflichtschulorganisationsgesetz 1992

Zuständigkeit und Kontakt

Adelheid Schicktanz

Adelheid Schicktanz

Bürgerservice, Soziales, Tourismus, Verwaltung